Jeder zwölfte DSL-Nutzer zahlt Regionalaufschlag
Acht Prozent aller deutschen DSL-Nutzer, also jeder zwölfte, müssen zusätzlich zu den monatlichen DSL-Grundgebühren eine Regionalaufschlag bezahlen. Regionalaufschläge werden von den DSL Anbietern in Regionen erhoben, in den der jeweilige Provider über kein eigenes DSL-Leitungsnetz verfügt und deshalb auf die Infrastruktur anderer DSL Anbieter zurück greifen muss. Das verursacht Kosten, die vom Provider an den DSL-Kunden weiter gegeben werden. Durchschnittlich werden als Regionalzuschlag 5 Euro monatlich erhoben.
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