Viele komische Szenen machen den Charme des Filmes aus
Heitere Doku über «Animals in Love»
In Laurent Charbonniers Dokumentarfilm wird gebalzt, geschnäbelt, gelockt, geträllert und geliebt, was das Zeug hält.
Die Paarungsstrategien der Tiere präsentiert Charbonnier, der bei den «Nomaden der Lüfte» als Kameramann mitwirkte, in einem aufwendigen Debütfilm, für den er 16 Länder bereiste und 500 Tage lang drehte. 80 Tierarten nahm er bei …
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